Donnerstag, 20. Januar 2011

Wenn Ideen Früchte tragen...

Idee Nr. 1 haben wir teilweise schon umgesetzt und schon trägt sie Früchte. Wie habe ich mich gefreut. Zeigt es doch, dass ich mit diesem Gedankengang nicht ganz falsch liege.
Um diese Dienstleistung umzusetzen musste ein neuer Drucker her. Einer der schöne Farbfotos ausdruckt. So haben wir uns dieses Teil gegönnt.


Gut, ich gebs ja zu. Fofografieren muss ich noch ein klein wenig üben. Aber ist ein Meister schon mal vom Himmel gefallen? Eben!
Als nächstes ging es darum ein Produktbild des gewünschten Gegenstandes zu kreieren (wir haben ja ein Bildbearbeitungsprogramm, mit dem frau sich stundenlang die Zeit vertreiben kann...) und dann zu drucken.
Und zwar zu dieser Gutscheinkarte...


Also über die ersten Versuche und den Verlust von einer dreiviertel Patrone erzähle ich lieber nichts.
Irgendwann kam dann dieses Produktbild heraus, welches mir nicht ganz schlecht gefallen hat.





Aber die Karte war zu schmal oder das Bild zu breit. Ansichtssache!


Aber
dem
konnte
frau
ja
abhelfen.
Und
der
Name
des
Produktes
kam
natürlich
auch
noch
aufs
Foto.



Nun war das Bild von der Größe her optimal. Jetzt musste nur noch der Rand weggeschnitten werden.




Aber auch das ist ja in der heutigen Zeit kein Problem mehr. Zuschneidematte, Lineal und Cutter. Voila, fertig. Leider habe ich von der versandfertigen Gutscheinkarte mit Produktbild vor lauter Begeisterung vergessen ein Foto zu machen. Und ich kann Euch sagen, sie ist schon unterwegs. Ihr könnt es Euch aber sicher denken, wie diese letztendlich ausgesehen hat, oder?

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Sonntag, 16. Januar 2011

Immer wieder Sonntags...

hat man Zeit, nimmt sich Zeit, sollte man sich Zeit nehmen um Zeit zu vertrödeln.
So surfe ich ab und zu aus Spaß im www und entdecke manch tolle Seite. Heute habe ich diese Blogseite gefunden: KunstUndGlas & NoWayOut Ein Blog vom anderen Ende der Welt. Neuseeland. Hier gibt es traumhafte Bilder von der Insel zu bewundern und schöne selbstgewickelte Glasperlen zu bestaunen.
Die Fotos geben uns einen kleinen Einblick, wie unser Schwager, Bruder leben könnte. Neuseeland ist bestimmt, nein! ganz sicher eine Reise wert. Irgendwann...

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Samstag, 15. Januar 2011

abgefahrene Tasche für iPhone und Handy

aus Filz und Fahrradschlauch. Stef Fauser entwarf vor einigen Jahren kleine handliche Produkte aus Filz und Fahrradschlauch. Stef Fauser ist mit dieser Produktlinie ein völlig abgefahrenes Design gelungen, die nebst Ästethik und Optik, genauso durch ihre hervorragende Alltagstauglichkeit überzeugt.
Als wir Stef Fauser Design entdeckten, waren wir völlig begeistert davon. Es passte in unser Konzept; deutsche Herstellung, ausgefallenes Design und Filz, Filz, Filz. Kein Wunder, dass wir die Produkte gleich in unser Programm aufnahmen. Dass war vor einem halben Jahr.
Unsere Kunden und Besucher entdeckten sie zur Weihnachtszeit. Wir waren ausverkauft. Und nun sind sie wieder da! Foninger, die Filztasche für iPhone und Handy.

Zusätzlich haben wir noch Tubinger in unser Sortiment aufgenommen. Armbänder aus Filz und Fahrradschlauch.


Tubinger ist 2 cm breit und gibt es in zwei Längen: 21 und 24 cm.

Um die Serie zu vervollständigen bieten wir Beltinger ebenfalls an. Der Gürtel aus Filz und Fahrradschlauch. Der Gürtel hat eine Länge von 110cm und ist 4 cm breit. Die Schnalle ist im Vintagestil, massiv und nickelfrei.


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Donnerstag, 13. Januar 2011

ein Loch im Atlantischen Ozean

Inding und Unding oder Unding und Inding liegen oft nah beieinander.
Wir haben einen Adventskalender. Einen selbst geschreinerten, bemalten, genähten, wunde Finger und selbst designten Adventskalender. Jedes Jahr stellt sich die Frage: "Mit was fülle ich den Adventskalender???"
Nur Süsses ist nichts! Ramsch will ich nicht! Salziges?!
So hatte ich vor einigen Jahren die Idee mit den Puzzlebällen. Kreativ, lehrreich, einfach spaßig. Nur die Kinder waren leider noch zu klein. Damals! Die Welt verschwand im Nirvana.
Letzte Weihnachten habe ich es noch einmal probiert. Mit dem Sonnensystem. Alle waren begeistert und haben mitgepuzzelt. So habe ich die Erdkugel wieder aus der Versenkung geholt. Und wir haben fleissig gepuzzelt, bis zu Teil 336, denn 337 fehlte. Na so was, als ich die Puzzleteile sortierte, ist mir das gar nicht aufgefallen?! So haben wir an den Hersteller gemailt, uns Puzzleteil Nr. 337 von Artikelnummer soundso doch nochmals zukommen zu lassen. Leider nicht möglich, da dieser Puzzleball nicht mehr hergestellt wird. Wir waren enttäuscht. Kostet so ein Teilchen doch nicht wenige Euro. Was für ein Unding!


Wir
haben
weitergepuzzelt
und
so
entstand
das
Loch
im
Atlantischen Ozean.
Was
machts,
ist
ja
doch
nur
Wasser.



Unserer Enttäuschung haben wir Ausdruck verliehen und dem Produzenten der Puzzlebälle ein freundliches Schreiben per PC zukommen lassen. Für mich war die Sache somit erledigt. Aber siehe da! Einige Tage darauf, flatterte ein neuer Puzzleball ins Haus. Was für ein Inding! Vielen Dank der netten Dame, die sich unserer erbarmt hat.

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Dienstag, 11. Januar 2011

Auszeit

Unsere Auszeit ist zu Ende. Der Alltag hat uns wieder. Der Christbaum steht zwar noch, aber was machts, mir gefällt er. Immer noch. Anfangs hat er ziemlich Nadeln fallen lassen und ich dachte schon, dass irgendwann nur noch das Skelett des Baums vorhanden ist. Aber nein, er hat sich doch noch sehr gut gehalten.
Und der Verlust meiner schönen Christbaumkugeln hielt sich dieses Jahr in Grenzen. Bis jetzt. Denn er steht ja noch. Natürlich war es eine Neue, die zu Bruch ging. Meine Tochter meinte ganz lapidar: Das macht nichts, Papa, die war sowieso nicht schön. Woher sie blos den trockenen Humor hat?
Die Auszeit haben wir genutzt und uns inspirieren lassen. Einige Ideen haben wir schon angefangen umzusetzen, andere werden folgen.
Idee Nr. 1:
Das Weihnachtsgeschäft hat uns einiges an Erfahrungen eingebracht. So haben wir gemerkt, dass ich nicht die Einzige bin, die sich mit dem Geschenke kaufen Zeit lässt. Männer überlassen es den Frauen, sich um die Geschenke zu kümmern. Meistens. Schlecht, wenn man eine Frau hat, die das sogenannte "in-letzter-Minute-Gen" hat. So steht dann doch plötzlich das Christkind vor der Tür. Und dann?
Wir bieten jetzt unsere Produkte als Geschenk verpackt, mit Gutscheinkarte und Produktbild an.
Für all jene, die sich nicht entscheiden können, was sie schenken sollen.
Für all jene, die nicht genau wissen, was die Beschenkten für eine Farbe oder Ausführung wollen.
Für all jene, die das "in-letzter-Minute-Gen" in sich haben.
Für all jene, die das Geschenk nicht bekommen konnten, ...
..., weil es ausverkauft war.
..., weil der Hersteller nicht mit solch einem Verkaufsschlager gerechnet hat und nicht mehr liefern kann.
..., weil wir und andere es nicht mehr vorrätig hatten und nachbestellen konnten
..., weil es noch viele andere Gründe gibt, es nicht mehr pünktlich zu bekommen. 
Übrigens gilt das nicht nur für Weihnachten, sondern auch für Geburtstage, Hochzeiten, Hochzeitstage, Jubiläen oder sonstige Festivitäten.
Idee Nr. 2
Wir setzen erst Idee Nr. 1 um und kommen dann zu Idee Nr. 2. Irgendwann...

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Freitag, 24. Dezember 2010

Weihnachten...

und die letzten drei Teebeutel fehlen noch.

Tag 22
aus dem Teebeutel kam eine Doppelseite zum einfädeln heraus. Darauf schwarz-weiss Fotografien. Schön. Von Paris und Rosen. Und ein Hinweis, dass man sich die Bilder der Geschichte downloaden kann.

Der 23. Teebeutel aus dem Adventskalender
Rosen auf Reisen
Eine Bildergeschichte 24 mal zusammengetragen im Advent.

Und der letzte Teebeutel...
Stopp!!!! Habt Ihr Euren Tee aufgebrüht. Ihr wisst schon, den der aus dem Adventskalender kam. Meiner steht dampfend vor mir. Noch ein bisschen Zucker rein. So und jetzt darf geöffnet werden.
Heraus kam der zweite Buchdeckel, eine Perle und der Hinweis, das Büchlein aufzufädeln
...UND EIN GESEGNETES NEUES JAHR
wünscht Raumgestalt

Diesen wünschen schliessen wir uns an. Wir wünschen Ihnen lieber Leser und Kunde ein schönes + besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches + gesundes 2011.

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Dienstag, 21. Dezember 2010

der viertletzte

Teebeutel wird geöffnet. Wir nähern uns dem Ende der Geschichte.
Heute ist mir ein Bild einer goldenen Rose für den Ansteckknopf in die Hände gerutscht.

Ach, meinte ich. Schon lange genug, um eine Weile das Ziel aus den Augen zu verlieren, aber nicht lange genug, um das Gefühl zu vergessen.
Durch das Schneegestöber sah ich Lichtergirlanden an den Brücken über die Seine, die in meinen Augen verschwommen und lächelte zufrieden.

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Montag, 20. Dezember 2010

Kurz durchatmen

bevor der Tag weitergeht, mit allem was dazugehört als Mutter, Ehefrau, Hausfrau, Geschäftsfrau.
Stopp, umgekehrt; Geschäftsfrau, denn alles ist ausgeflogen und das Geschäft ruft...
Hausfrau, der Haushalt wird so ganz nebenbei und zwischendurch erledigt...
Ehefrau, ...
Mutter, die Kinder sind heute um 12:00 Uhr mittags wieder da...
also kurz durchatmen, stärken für den schönen Wintertag, der vor einem liegt...
und den 20. Teebeutel öffnen:

Zeit.
Er sah mich an: Du siehst ja so aus, als hättest Du etwas ganz Bedeutendes vor.
Das kannst Du laut sagen: Ich habe gerade ein Ziel, meinen Körper und meine Seele wieder gefunden.
Hast Du schon lange keine Rose mehr verschenkt?

und ein kleines Bildchen zum Austauschen war noch im Teebeutel drin.

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Sonntag, 19. Dezember 2010

Das 4. Kerzlein brennt

der 19. Teebeutel wird geöffnet:

sack sich auf ein und dasselbe Pariser Cafe zubewegten.
Da waren wir auch schon im Stadtverkehr.
Eine Viertelstunde vor der Zeit waren wir im siebten Arrondissment in der Nähe des Cafés.
An einer Ampel ließ ich das Fenster herunter.
Es schneite immer noch und der Duft von gebrannten Mandeln, harzigem Holz und frischer Milch lag in der Luft. Ich atmete tief ein.
Du, ich lasse Dich hier aussteigen und wünsche Dir, dass die Rose gut ankommt.
Ich glaube, ich packe heute auch noch meinen Rucksack.
Es ist

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Samstag, 18. Dezember 2010

Schiefgelaufen

Mann/Frau lernt nie aus, auch wenn gesagt wird: "Der Schwab wird erst mit 40 gscheit."
Erstens bin ich kein Schwab und zweitens bin ich erst 39. Also dürfen Fehler passieren! Manchmal aus Unwissenheit, manchmal aus ...! Und bevor ich jetzt meine ganzen Produkttexte nochmals überarbeite, gönne ich mir einen Kaffee. Schön heiss, mit aufgeschäumter Milch, ein bisschen Kaba obendrauf und den Teebeutel Nr. 18 aus dem Adventskalender von Raumgestalt.

Auf dem Umschlag stand: "Komm schnell!"
Und während wir in schneller Fahrt an den Leitplanken vorbei glitten, die aussahen wie ein Band mit glitzernden Katzenaugen, malten wir uns aus, wie die blonden Zöpfe und die Rose am Ruck-

Und was war noch im Teebeutel? Natürlich ein Bildchen für den Knopf zum anstecken.

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P.s.
"Eine Frau kann mit 19 entzückend,
mit 29 hinreißend sein,
aber erst mit 39 ist sie absolut unwiderstehlich.
Und älter als 39 wird keine Frau,
die einmal unwiderstehlich war!"
Coco Chanel

Freitag, 17. Dezember 2010

Morgens um halbzehn in Deutschland

und die nächsten Seiten aus dem Adventskalender Teebeutel werden gelesen.

Wann kommt der Zug an, wollte ich wissen.
Der Rucksackmann seufzte und sagte: In knapp drei Stunden
Im Kegel der Scheinwerfer tanzten die Schneeflocken und die vorbei fliegenden Baken der Leitplanken leuchteten wie Kerzen.
Ich setzte den Blinker, überquerte drei Fahrbahnen und ordnete mich nach Paris ein.
Bis dahin erfuhr ich, dass der Tee für die Seele das Stickwort für die Teeverkäuferinnen war, einer Frau mit blonden Zöpfen in Aachen einen Umschlag mit einer Fahrkarte für den Zug nach Paris zu geben.

Übrigens sind wir mit dem Inhalt des 17. Teebeutels schon bei Seite 72 angelangt. Und ein Bildchen für den Ansteckknopf war auch wieder drin.

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Donnerstag, 16. Dezember 2010

Von Indingern und Undingern

Ja, richtig. Ich möchte mich zu Indingern und Undingern äussern. Zuerst wollte ich nur über Dinge berichten, praktisch oder unpraktisch, formschön und handlich oder nicht. Aber dann habe ich mir  Gedanken über Indinge und Undinge gemacht und gemerkt, hier lässt sich einiges erzählen.
Ich möchte mit einer kleinen Geschichte anfangen, die von dem Inding und Unding erzählt und beides vereint.
Vor einigen Wochen habe ich mich bei einer Kundin gemeldet, da ich erfahren habe, dass sie mit der Farbe der Kissen nicht so ganz glücklich war. Wir haben ihr neue Kissen genäht. Das Inding ist, dass sie die anderen Kissen zurückgeschickt hat (das war so ausgemacht und ist in Ordnung), eine feine Tafel Schokolade und eine schönen Karte dazugelegt hat, in welcher die Kundin sich noch einmal für die neuen Kissen bedankt.
Ich habe mich über das Inding Schokolade und Karte riesig gefreut ( vor allem über die Schokolade, denn es kann sein, dass der Heisshunger manchmal vorbeikommt...). Aber nicht nur meiner, wie sich herausgestellt hat. Das Unding dabei ist, ich hatte nicht viel von der Schokolade. Das Unding kam zu zweit und hat sich doch ganz genüsslich, ab und zu im vorbeilaufen, ein oder zwei Täfelchen in den Mund gesteckt.
Aber welche Mami teilt nicht gerne mit Ihren zwei Undingern, haben sie mir doch noch ein Täfelchen übrig gelassen. Was für ein Inding!!!

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P.s. Lieber Kunde, falls Sie sich mit der Farbe der Kissen unsicher sind, schicken wir Ihnen gerne ein kleines Farbmuster zu.

Dienstag, Mittwoch und schon wieder Donnerstag

und das vor dem 4. Advent.
Meine Geschenke fehlen immer noch. Meine Stollen sind immer noch nicht gebacken. Uih, jetzt wirds aber eng.
Aber es hat sich eine gute Seele erbarmt und uns eine Tüte voll leckerer 'Bredle', 'Guetsli', 'Weihnachtskekse' gebracht. Diese werden jetzt von mir bewacht, dass die Tüte an Heilig Abend auch noch voll ist.

der 14. Teebeutel
Welche Tür?
Die zu einem Schließfach im Kölner Hauptbahnhof.
Den Schlüssel habe ich ihr hute morgen eingeworfen. Und darin liegt eine gemalte Landkarte und ein Fahrschein nach Aachen.
Ein Bildchen war auch im Adventskalender Teebeutel mit drin und ein Schloß in Herzform und ein Schlüssel und viele, kleine, rote Herzen. Wofür? Na, für den Ansteckknopf natürlich.

und jetzt der 15.
Nicht nach Paris?, fragte ich. Nein, das wäre zu direkt. Auf der Karte steht, dass sie im Blumenladen nach einem Tee und etwas für die Seele fragen soll.
Leider klappt es heute nicht so mit dem Anhalten, meinte er. Ich habe schon viel Zeit hier an der Grenze verloren.
Und was war noch drin? Ja klar, ein weißes rundes Bildchen, mit was drauf, und zwar für ...!

und zu guter letzt,
der 16. Teebeutel aus dem Adventskalender Teebeutel
Heute war ein Tee drin.
Ich heb ihn mir auf für Heilig Abend, mach mir dann eine schöne Tasse heißen Tee, bevor ich den 24 Teebeutel aus dem Adventskalender öffne.

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